Die Fachberatungsstelle Feuervogel ist Kooperationspartnerin des landesweiten Projektes im Landkreis Rastatt. 

Die Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt unterstützt die Betriebe des Nachtlebens wie Bars, Diskos, Clubs, ebenso wie Veranstalter*innen von Weinfesten, Vereinsfeiern, Tanzschulen usw. mit Schulungen und Beratung dabei, ihren Gästen eine möglichst unbeschwerte Zeit zu ermöglichen.

 

Die Kampagne wird finanziert vom Ministerium für Soziales, Integration und Gesundheit und gilt für ganz Baden-Württemberg. 

Die Mitarbeitenden der Betriebe sind hierbei die Schnittstelle zu den Gästen. Und hier setzt die Kampagne an: Individuelle Schulungen, Teamschulungen, persönliche Schulungen. Zur Sensibilisierung der Mitarbeitenden, für bessere Sicherheitskonzepte, für mehr Nachtsamkeit

"Unser Wunsch: Achtsam durch die Nacht. Beim Feiern sollten sich alle Besucher*innen sicher fühlen, wohl fühlen. Feiern sollte Spaß machen, sollte entspannt, frei und wild möglich sein. Das ist Bestandteil der Idee Feiern. Viele Faktoren führen aber leider dazu, dass Menschen dies nicht ungestört tun können, weil ihre Grenzen nicht respektiert, überschritten und sie somit belästigt werden. Das führt dazu, dass die Unbeschwertheit verschwindet, manche Menschen einfach seltener oder auch gar nicht mehr ausgehen. Belästigungen, Übergriffe und Gewalt sind sehr präsent im Nachtleben. Hier setzt die Kampagne des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration an. Die Koordinierungsstelle für mehr Sicherheit im Nachtleben wurde eigens ins Leben gerufen, um Baden-Württemberg-weite Strukturen zu nutzen und Schulungskonzepte vor Ort umzusetzen. Gemeinsam mit Beratungsstellen aus Baden-Württemberg wird möglichst weitflächig für mehr Sicherheit im Nachtleben geschult und beraten."

Interessierte können sich über www.nachtsam.info melden.

Informationen erhalten Sie auch direkt bei der Beratungsstelle Feuervogel in Rastatt unter info@feuervogel-rastatt.de oder 07222/78 88 38

 

Wie feiert Baden-Württemberg?

Im Rahmen der Projektumsetzung von nachtsam. Mit Sicherheit besser feiern wurde ein

Dokumentationsfilm zum Nachtleben produziert. Die Doku „Wie feiert Baden-Württemberg?“

wurde diesen Sommer in verschiedenen Städten Baden-Württembergs von der Landeskoordinierungsstelle Sicherheit im Nachtleben Baden-Württemberg gedreht, um das Nachleben mit all seinem Facettenreichtum zu beleuchten. Der Film nimmt das Nachtleben aus Sicht der Feiernden genauer unter die Lupe – das ausgelassene Feiern, die gute Stimmung aber eben auch leider negativen Seiten, wie die omnipräsente sexuelle Belästigung gegenüber Frauen.

Dafür haben sich ausschließlich Feiernde selbst vor die Kamera begeben.

Am 19.10 zwischen 9-10:30 Uhr zeigt das ZDF in seinem Morgenmagazin Volle Kanne

Ausschnitte aus der Dokumentation „Wie feiert Baden-Württemberg?“. Das Ergebnis führte zu einem Themenmodul „Gewalt gegen Frauen“ beim Morgenmagazin ZDF (siehe Mediathek).

Den Film gibt es auf allen Social Media Kanälen von @nachtsam.info zu sehen. Wir bedanken uns

 

Mit Sicherheit besser feiern ist eine Projektumsetzung im Sinne der Istanbul

Konvention. Gefördert wird die Landeskoordinierungsstelle vom Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg. Frauenhorizonte - gegen sexuelle Gewalt ist Trägerin der Landeskoordinierungsstelle. nachtsam nutzt und vernetzt die vorhandenen Strukturen von lokalen Beratungsstellen, Gleichstellungsbeauftragten,

Politiker*innen, Gewaltambulanzen, Ordnungsdienste, Studierendenwerke

etc. und schult das Nachtleben zum einen präventiv zu sexualisierter Gewalt und zum anderen für mehr Handlungssicherheit im Akutfall – für den Aus- und Aufbau eines tragfähigen Netzes für potenziell Betroffene sexualisierter Gewalt.

 

Für Fragen stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung:

koordinierungsstelle-bw@nachtsam.info | 0157 80590882

Clevere Spürnasen im Netz

Ein Präventionsprojekt für Kinder im Alter zwischen 8 - 12 Jahren.

Zirkus - wir sind stark!

Ein Präventionsprojekt für Kinder der Klassenstufe 3 der Hansjakob Schule Rastatt

Gefördert von der Volksbankstiftung Baden Baden Rastatt eG

Zirkuspädagogik bietet den perfekten Anknüpfungspunkt zur Vorbeugung sexueller Gewalt!
Im Rahmen eines präventiven zirkuspädagogischen Projekts werden den  Mädchen und Jungen der Klassenstufe 3, der Hans-Jakob Grundschule in Rastatt, durch aktives Spielen und Trainieren, Präventionsbotschaften wie "Du bist stark" und "Du bestimmst über deinen Körper" vergegenwärtigt.
Ob gemeinsames Pyramidenbauen oder das gegenseitige Vertrauen auf einem dünnen Drahtseil – spielend wird in der Gruppe ein Gefühl von Gemeinschaft und Stärke entstehen.

 Zirkus bedeutet, jede und jeder findet seinen eigenen Platz im Zirkus, frei von Geschlecht, Nationalität oder Beeinträchtigung. Durch die Anleitung des Zirkuspädagogen, wird das spielerisch-artistische Erfolgserlebnis mit der individuellen Stärkung von sozialer und personaler Kompetenz verbunden.

 

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