Was Mädchen werden wollen - schlau, mutig und selbstbewusst! Interkulturelle Lebenspläne geschmiedet in der Pubertät.

Neues Integrationsprojekt für Mädchen im Alter von 13 - 16 Jahren.

Feuervogel e.V. erfährt eine finanzielle Förderung von der GlücksSpirale für das neue Integrationsprojekt "Was Mädchen werden wollen - schlau, mutig und selbstbewusst! Interkulturelle Lebenspläne geschmiedet in der Pubertät."

Im Projektzeitraum sollen die Mädchen, unterschiedlichster Kulturen sich und ihre Kulturen kennenlernen. Bei aller Verschiedenheit, beziehen wir uns bei unserem Projekt auf eine Gemeinsamkeit, nämlich die Pubertät, in der die Mädchen sich häufiger mit dem Gedanken beschäftigen "Hilfe, es verändert sich gerade alles!". Sie werden sich im Laufe eines Jahres regelmäßig im geschützten Rahmen und unter sozialpädagogischer Leitung treffen sowie kennenlernen und austauschen können.

Mit diesem Projekt wollen wir den Mädchen aufzeigen, dass ein aktives Miteinander trotz verschiedener Herkunft hilfreich ist bzw. dass alle von dieser Vielfalt profitieren können. Im besten Fall sollen anhaltende freundschaftliche Beziehungen entstehen.
Interessierte Mädchen können sich gerne bei uns, per E-Mail, melden.

Sichere Reise im Cyberspace

Ein Präventionsprojekt für Kinder im Alter zwischen 8 - 12 Jahren.

Feuervogel e.V. erfährt eine finanzielle Unterstützung durch Aktion Mensch für das neue Präventionsprojekt „Sichere Reise im Cyberspace“. Es wendet sich an Mädchen und Jungen im Alter von 8 – 12 Jahren und deren Eltern.

Das Mobile Internet wird auch als die zweite digitale Revolution bezeichnet und ist zu einem festen Bestandteil im Alltag von Kindern und Jugendlichen geworden. Damit steigen jedoch auch die Risiken wie unüberlegte Datenweitergabe, Cybermobbing, Ausgrenzung und riskante Nutzungen wie Sexting.
Wir möchten mit unserem Projekt Mädchen und Jungen in unterschiedlichsten Lebenslagen vor Gewalt im Internet, insbesondere vor sexualisierte Formen, schützen, indem wir ihnen und deren Schutzpersonen eine Grundhaltung zum Netz und zum Mobilen Internet vermitteln. Damit sollen sie eine Vorstellung davon bekommen, wie das Internet-To-Go funktioniert sowie wie die Regeln in diesem Raum aussehen müssen.  Dies geschieht in Form von Projekten mit den Kindern angebunden an den Schulalltag, das Erstellen eines Erklär- Videos zur Prävention sexualisierter Gewalt im Netz sowie einem Eltern-Kind-Workshop und einer Schulung von Multiplikator*Innen zum Thema „Mit Medien aufwachsen“.

Schöne digitale Welt?! - Kinder und Jugendliche auf dem Weg begleiten

Rastatter Fachtag des AK "Kinder haben Rechte" am 22.11.18, 9-17 Uhr  im Landratsamt Rastatt

Es gibt zwei grundlegende Dinge, die uns antreiben: der Wunsch mit anderen verbunden zu sein und die Neugierde.Genau das bietet die digitale Technik. Gerade Kinder und Jugendliche sind dafür empfänglich/ können sich dafür begeistern. Informationen sind in Sekundenschnelle im Netz abrufbar und über Messenger sind wir mit Menschen weltweit verbunden.

Die Mehrheit der Kinder und Jugendliche erleben das Internet als positiv. Aber nicht alle Erfahrungen sind gut. 

Was brauchen Kinder und Jugendliche, damit sie sich sicher in diesem „Raum“ bewegen können und das Gefühl behalten Einfluss auf das Geschehen nehmen zu können? Was brauchen junge Menschen, damit sie der Dynamik im Netz nicht hilflos ausgeliefert fühlen! Mit welchen Fragen sind Sie als Fachkräfte im Berufsalltag konfrontiert? Welche Fragen richten Eltern an Sie?

 

Diesen Fragen möchten wir mit Expert*innen nachgehen.

 

 

Am Nachmittag werden wir uns in Workshops damit beschäftigen, wie wir Kinder und Jugendliche in unserer pädagogischen Praxis auf ihrem Weg in die digitale Welt begleiten können.

 

Vortrag von Frau Dr. Ruth Festl

Pädagogin, Psychologin und Kommunikationswissenschaftlerin

 

  „Digitale Medien im Jugendalter – Nutzung, Folgen und die Bedeutung von sozialen Kompetenzen“

 

 Der Vortrag thematisiert positive und negative Aspekte und Folgen der Nutzung von digitalen Medien im Jugendalter und geht dabei speziell auf die Relevanz sozialer Kompetenzen in digitalisierten Lebenswelten ein.

Vortrag von Frau Ursi Zeilinger

Diplom-Medienpädagogin, Redakteurin, Dozentin und Referentin des SWR

„Medienwelten der Kinder“ - Überblick über die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen"
Der Umgang mit Medien ist für viele Kinder selbstverständlich - von klein
auf nutzen sie Apps, verschicken Selfies und vernetzen sich über WhatsApp, Musical.ly und Instagram. Welche Medien nutzen Kinder? Was ist der Reiz der
sozialen Netzwerke? Wo liegen Chancen und wo Gefahren? 

Workshop 

 

Eva Borries Diplom-Erziehungswissenschaftlerin
Medien und Sexualität am Beispiel „Sexting“
Was brauchen junge Menschen für einen souveränen Umgang mit Sexting?…vor allem brauchen junge Menschen eines: Erwachsene, die offen, reflektiert und kompetent an das Thema herangehen, und die sich trauen darüber zu sprechen. Egal ob in der Schule, in der Beratung oder im Elternhaus – das Thema Sexting kommt früher oder später mal auf den Tisch. Deswegen bringt der Workshop „Medien und Sexualität am Beispiel „Sexting“  das heikle Thema zur Sprache und setzt sich auf unterschiedlichen Ebenen mit einem viel diskutierten Phänomen – dem Versenden von intimen Aufnahmen via Smartphone und Co – auseinander.

 

 

 

 

Weitere Informationen zum gesamten Programm und Anmeldung über info@feuervogel-rastatt.de

"Jetzt handeln!"

Programm zur konsequenten Bekämpfung von sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche und deren Folgen vom Unanbhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauch vorgestellt

05.10.2017

Rörig appellierte heute an die künftigen Koalitionspartner, jetzt ein neues Kapitel im Kampf gegen sexuellen Kindesmissbrauch aufzuschlagen und sich deutlich hinter den Schutz der Kinder und Jugendlichen vor sexueller Gewalt zu stellen. Er fordert den Deutschen Bundestag auf, noch im Jahr 2018 ein „Kindesmissbrauchsbekämpfungsgesetz“ zu verabschieden.

Stellungnahme der Bundeskoordinierung Spezialisierter Fachberatungsstellen zum Zwischenbericht der Aufarbeitungskommission!

Berlin, 14.06.17

Aufarbeitung bedeutet auch, die Versorgung Betroffener zu verbessern!

Die BKSF schließt sich "den Forderungen der Kommission nach einer verbesserten Unterstützung für Betroffene etwa durch spezialisierte Fachberatungsstellen an".

 

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Elternkurse für Mütter in besonderen Lebenslagen

Der nächste Kurs startet am 08.11.18

 

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